Terminkollision 2003 Quelle Challenge Roth und Ironman Frankfurt

Terminkollision 2003 Quelle Challenge Roth und Ironman Frankfurt
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Pro­log:
Schon seit eini­gen Wochen hat sich in der deutschen Triathlon­szene herumge­sprochen, dass der Iron­man Frank­furt im kom­menden Jahr zum gle­ichen Zeit­punkt wie der Quelle Chal­lenge Roth stat­tfind­en wird.

Hin­ter­grund:
Diese Tat­sache ist bedauer­lich, da es schein­bar im Jahr 2003 zu einem ein­deuti­gen Votum der Ath­leten für eine der Ver­anstal­tun­gen kom­men muss. Auf der einen Seite der ambi­tion­ierte New­com­er mit Wet­tkamp­forten mit­ten in und um die Metro­pole Frank­furt, der im Rah­men der Iron­man-Welt­serie zahlre­iche Qual­i­fika­tion­splätze für das Finale auf Hawaii auf­bi­etet und sich let­ztlich noch beweisen muss. Die andere Seite, als tra­di­tion­sre­ich­es Triathlon­mek­ka, das für Wel­treko­rde, erstk­las­sige Starter­felder und ein tolles Pub­likum bekan­nt ist.
Viel­starter, die 2002 noch bei bei­den Wet­tkämpfen antreten wer­den müssen sich zukün­ftig bei anderen deutschen Langdis­tanzen oder im näheren europäis­chen Umland umschauen.

Auf Anfrage in Roth ist auf den Tra­di­tion­ster­min hingewiesen wor­den, der als Fix­punkt in den Kalen­der der zahlre­ichen Fans enthal­ten sei. Es ist dur­chaus ver­ständlich, dass sich der ältere Ver­anstal­ter ungern anges­tammte Ter­mine preis­gibt, jedoch ist in der Ver­gan­gen­heit, als Roth noch in der Iron­man-Serie inte­gri­ert war bere­its ver­sucht wor­den den Ter­min auf einen späteren Zeit­punkt umzule­gen. Dies ist aber an Kol­li­sio­nen mit anderen Iron­man-Ren­nen und entsprechen­den Klauseln in den dama­li­gen Verträ­gen mit der WTC nicht möglich gewe­sen. Schlau wäre eine Ver­legung auf einen Kol­li­sion­skurs eines anderen Ren­nens außer­halb Deutsch­lands nach hin­ten mit Sicher­heit.

Die Frank­furter Organ­isatoren sahen sich vor zwei Prob­leme bei der auch in ihren Augen nicht glück­lichen Ter­min­suche gestellt. Zunächst muss in ein­er Großs­tadt wie Frank­furt ein Ter­minab­gle­ich mit anderen dauer­haft instal­lierten Events, wie z.B. “Sounds of Frank­furt”, “JP Mor­gan Chase CC Fir­men­lauf ” mit über 45.000 Startern abges­timmt wer­den. Als zweit­en Punkt dient die Ein­beziehung der Ein­wohn­er, die natür­lich anwe­send und nicht in den großen Som­mer­fe­rien auf Fer­n­reise unter­wegs sein soll­ten. Am 18.07.2003 ist in Hes­sen let­zter Schul­t­ag. Der let­zt­mögliche Ter­min vor den Ferien ist der 13.07.2002, der erste nach den Som­mer­fe­rien wäre dann der 07.09.2003 und somit ein­deutig zu spät, weil dieser zu nahe am Ter­min auf Hawaii.

Ein Tre­f­fen der bei­den an einem run­den Tisch mit der DTU in dieser Woche ist lei­der vom Rother Team abschlägig beschieden wor­den und es scheint, dass sich bei­de Organ­isatorenteams auf ihren Ter­min endgültig fest­gelegt haben und voneinan­der Abstand nehmen.

Bei so viel Prob­le­men, bleibt der Ruf nach ein­er regel­nden oberen Instanz nicht aus, doch eine “Ter­min­s­teuerung” durch die DTU schei­det nach ein­er am 31.05.2002 bekan­nt gewor­de­nen aktuellen Recht­sauskun­ft aus, weil es “zwis­chen der DTU und dem Frank­furter Ver­anstal­ter auch keine Vere­in­barung gibt, die den Ver­anstal­ter der “Ver­bands­ge­walt” der DTU unter­wirft”.

Faz­it:
Ein Ver­lust für die Langdis­tanzszene ist der Kon­flikt sich­er. Wer Gewin­ner oder Ver­lier­er wird, bleibt abzuwarten. Möglicher­weise ist auch an einem Woch­enende Platz für zwei hochkarätige Ren­nen. Zunächst ein­mal sollte vor ein­er weit­eren Fort­führung der Diskus­sion der Aus­gang der bei­den Ren­nen 2002 abge­wartet wer­den, da auf bei­den Seit­en viele Neuerun­gen aufwarten. Lassen wir die Ath­leten 2003 entschei­den. (dk/kb)

Anbei ein Orig­inal­text der Rother Press­es­telle vom 31.05.2002.

Triath­leten-Votum zwis­chen Roth und Frank­furt
Triathlon-Hochburg Roth bleibt trotz dro­hen­dem Ver­drän­gungswet­tbe­werb beim Tra­di­tions-Ter­min

ROTH — Roth wird im näch­sten Jahr nicht von seinem Triathlon-Tra­di­tion­ster­min am zweit­en Juli-Son­ntag abwe­ichen. Eine Ter­min­ver­schiebung war kurzzeit­ig in die Diskus­sion gekom­men, nach­dem die Iron­man-Ver­anstal­ter in Frank­furt (dieses Jahr erst­mals am 18. August in der Main­metro­pole) angekündigt hat­ten, 2003 auf den zweit­en Juli-Son­ntag zu wech­seln. Die TEAM­Chal­lenge GmbH in Roth hat­te daraufhin die Deutsche Triathlon Union (DTU) um Ter­min­schutz gebeten, um so zu ver­hin­dern, dass von außen “in deutsche Sportkalen­der hineindik­tiert” wird. Schon im let­zten Jahr wurde Ex-Iron­man-Ver­anstal­ter Detlef Küh­nel eröffnet, dass weit­ere Iron­man-Ver­anstal­tun­gen in Europa platziert wer­den, was nach Auf­fas­sung der Rother Organ­i­sa­tion die Ter­min­si­t­u­a­tion der großen Ren­nen noch mehr einengt. Auf die zeitliche Ein­teilung der großen Triathlon­ver­anstal­tun­gen hat die DTU nach Ein­hol­ung ein­er aktuellen Recht­sauskun­ft kein­er­lei Ein­fluss, sodass Roth kein Ter­min­schutz gewährt wer­den kann und demzu­folge die ent­standene Ter­minkon­fu­sion von den Ver­anstal­tern zu lösen wäre. In Franken hat man jedoch mit der Ver­legung von Tra­di­tion­ster­mi­nen schlechte Erfahrun­gen gemacht. So wurde die Ter­min-Tra­di­tion auf TV-Wun­sch hin ein einziges Mal durch­brochen, was zu einem drastis­chen Rück­gang der Starterzahlen führte. Nach der Rück­gabe der Iron­man-Lizenz im let­zten Jahr hat­te die Triathlon-Hochburg ohnedies mit dem Ver­lust von etwa 800 bis 1.000 Star­terin­nen und Starter gerech­net, was auch ein­traf.
Allerd­ings wird Roth durch das neue Konzept eines Triathlon­festes mit Nach­wuchs- und Staffel­wet­tbe­wer­ben am 14. Juli trotz­dem das größte Triathlon­spek­takel in Europa erleben. Nach wie vor ste­ht die Langdis­tanz mit dem stärk­sten Top-Feld der Sai­son im Mit­telpunkt des Geschehens. Auf dieses Basis und im Hin­blick auf weit­ere Qual­itätsverbesserun­gen will sich nun die europäis­che Triathlon-Hochburg (“Triathlon in Roth ist wie Ten­nis in Wim­ble­don”, FAZ) dem Ver­drän­gungswet­tbe­werb stellen. Roth wird sich in dieser Konkur­renz auf seine Stärken konzen­tri­eren: Das weltweit beste Preis-Leis­tungsver-hält­nis und die einzi­gar­tige Atmo­sphäre im Triathlon-Land-kreis Roth sieht TEAM­Chal­lenge als überzeu­gende Argu-mente für ein weit­eres Beste­hen auf hohem Niveau. Damit bleibt es let­ztlich der Triathlon-Szene über­lassen, wie in Zukun­ft die Langdis­tanz in Deutsch­land und Europa ausse­hen wird.

Anbei ein Orig­inal­text der Frank­furter Press­es­telle vom 04.06.2002.

TERMINKOLLISION DES IRONMAN GERMANY MIT ANDEREN VERANSTALTUNGEN

Im Jahr 2003 wird der Iron­man Ger­many in Frank­furt mit der Langdis­tanzver­anstal­tung in Roth ter­min­lich kol­li­dieren. Um das Prob­lem zu beheben, haben der zuständi­ge Bun­desver­band (Deutsche Triathlon Union) und die Ver­anstal­ter des Iron­man Ger­many angeregt, zusam­men mit den Rother Organ­i­sa­tionsver­ant­wortlichen am 31.05.2002 oder als Alter­na­tive am 30.05.2002 an einem run­den Tisch eine für alle erträgliche Lösung zu find­en. Lei­der ist aus Roth dieser Ter­min der DTU abschlägig beurteilt wor­den und ein Tre­f­fen kam nicht zus­tande. Die Ver­anstal­ter des Iron­man sind aber im Rah­men ihrer zeitlichen Möglichkeit­en immer bere­it an ein­er Lösung zu arbeit­en, sofern entsprechende Zeichen aus Roth kom­men.

Die Hin­ter­gründe
Ursache für die Legung des Iron­man Ger­many Ter­mins im Jahr 2003 auf den Rother Tra­di­tion­ster­min am 13.07.2003 sind Zwänge von Außen, die die Frank­furter in ihrer Wahl mas­siv ein­schränken:

1. Eine Großver­anstal­tung ist auf zahlre­iche frei­willige Helfer im vier­stel­li­gen Bere­ich angewiesen. Diese kön­nen in Bal­lungs- und Wirtschaft­szen­tren, wie in der Frank­furter Region nicht inner­halb der großen Som­mer­freien gewon­nen wer­den. Ein beson­deres Anliegen der Ver­anstal­ter liegt darin, die Sportart Triathlon und den Iron­man Kindern- und Jugendlichen näher zu brin­gen, dazu Bedarf es eines Wet­tkampf­tages außer­halb der Som­mer­fe­rien. Ab dem Jahr 2003 sind erst­ma­lig die hes­sis­chen Som­mer­fe­ri­en­ter­mine auf Mitte Juli bis Ende August gelegt wor­den. Am 19.07.2003 ist let­zter Schul­t­ag.
2. Frühere Ter­mine vor den Ferien sind schw­er durchzuführen, weil im Juni in Frank­furt die offizielle Deutsche Meis­ter­schaft über die Olymp­is­che Dis­tanz und auch der Iron­man Frankre­ich stat­tfind­et. Die World Triathlon Cor­po­ra­tion (WTC) sieht in ihrem Regel­w­erk vor, dass keine Iron­man-Ver­anstal­tun­gen an einem Woch­enende stat­tfind­en dür­fen, ins­beson­dere bei stark­er geografis­ch­er Nähe, wie es bei Frank­furt und Ger­ard­mer der Fall ist.
3. Zudem find­et vom 05.–06.07.2002 tra­di­tionell die Musik-Großver­anstal­tung “Sound of Frank­furt”, mit vie­len hun­dert­tausend Besuch­ern statt. Anfang und Ende August sind eben­falls tra­di­tionell in der Hand der großen Volks­feste “Main­fest” und “Muse­um­sufer­fest”. Eine Ter­min­le­gung dort ist nicht möglich.
4. Eine Legung des Ter­mins auf Anfang Sep­tem­ber ist für einen Qual­i­fika­tion­swet­tkampf für die Welt­meis­ter­schaft auf Hawaii, die jew­eils Mitte Okto­ber stat­tfind­et, undurch­führbar, weil ein Ath­let für erstk­las­sige Zeit­en län­gere Regen­er­a­tions- und Vor­bere­itungszyklen benötigt, als es in diesem Fall mit 4–5 Wochen gewährleis­tet wäre.

Profiath­leten sprechen sich für den Iron­man Ger­many aus
Ath­leten die in den let­zten Jahren und auch der aktuellen Sai­son Top-Platzierun­gen bei Iron­man-Ren­nen erzielt haben sprechen sich für den Iron­man Ger­many in Frank­furt aus.

Kat­ja Schu­mach­er (GER), die 2002 serien­weise Siege ein­läuft (1. Cal­i­for­nia Half Iron­man und 1. Wild­flower Half-Iron­man): ” Jet­zt bere­ite ich mich inten­siv auf Frank­furt vor und freue mich gegen eine gute Fre­undin von mir, Paula New­by-Fras­er an den Start zu gehen.”

Zwei weit­ere starke Ath­leten, wie Spencer Smith (GB) mit seinem Sieg beim Iron­man Brasilien 2002 und Nor­mann Stadler (GER) wollen sich in Best­form präsen­tieren. Nor­mann Stadler: “Frank­furt 2002 wird für mich ganz klar ein Höhep­unkt auf dem Weg nach Hawaii sein.”.

Jür­gen Zäck (GER), der erfol­gre­ich­ste deutsche Langdis­tan­zath­let mit den meis­ten Siegen bei Iron­man-Ren­nen (alleine beim Iron­man Europe sind es fünf an der Zahl) über seinen geplanten Start: “in meinem 20igsten Triathlon­jahr freue ich mich, dass die Tra­di­tion Iron­man Ger­many in Frank­furt weit­erge­führt wird.”

Auf der Bun­desli­ga-Auf­takt-Ver­anstal­tung in Glad­beck am 02.05.2002 hat­te der Gesamtzweite Lothar Led­er (GER, 3. Iron­man Malaysia 2002, 2. Iron­man Brasilien 2002) in einem Inter­view Gele­gen­heit sich zum Iron­man Frank­furt zu äußern: ” Für mich per­sön­lich, ist Frank­furt in diesem Jahr der wichtig­ste Wet­tkampf, es ist mein Hauptwet­tkampf und er ist für mich auch wichtiger als Hawaii”

Die eben­falls in Glad­beck anwe­sende Nina Kraft (GER), auf die Wet­tkampf­pla­nung im Jahr 2003 ange­sprochen, würde auch auf jeden Fall in Frank­furt starten.

Vorge­se­hene Ren­nter­mine des Iron­man Ger­many in den näch­sten Jahren:
18.08.2002
13.07.2003
11.07.2004
10.07.2005

(Press­es­telle Iron­man Ger­many — www.ironman-germany.de)

Anbei ein Orig­inal­text der Rother Press­es­telle vom 06.06.2002

Ter­min-Chaos: Ein Wort der Klarstel­lung

Am 11. Mai 2002 hat TEAM­Chal­lenge GmbH (TC) aus dem Forum www.challenge-roth.de erfahren, dass auf der Home­page der Deutschen Triathlon Union (DTU) im Zusam­men­hang mit dem Iron­man Ger­many Frank­furt (IMG) der Ver­anstal­tungs-ter­min 13. Juli 2003 genan­nt wurde. Erste Proteste der Triathlon-Szene waren die Folge. Zeit­gle­ich hat­te TC daraufhin die DTU um Ter­min­schutz gebeten. Diesem kon­nte nicht entsprochen wer­den, weil eine Rechts­grund­lage nicht gegeben war.
Weit­ere Proteste hat­ten zur Folge, dass die DTU ein Gespräch vorschlug — wohlge­merkt zu einem Zeit­punkt als Frank­furt den neuen Ter­min bere­its fix­iert hat­te. Mit­tler­weile liegen sog­ar die Ter­mine der näch­sten vier Jahre vor…über was soll also gesprochen wer­den? Darüber, dass Roth ver­schoben wird, wohl doch nicht, oder?

TC sieht keine Ver­an­las­sung mit IMG an einem Run­den Tisch über Ter­min­schwierigkeit­en von Frank­furt und die damit zusam­men hän­gen­den Gründe und Prob­leme zu ver­han­deln. Für Roth ist seit 14 Jahren klar, weshalb der zweite Son­ntag im Juli ein geeigneter Zeit­punkt zur Durch­führung eines Langdis­tanz-Triathlons ist: Der Land­kreis­lauf und der Roth­see-Triathlon (größter Triathlon über die Olymp­is­che Dis­tanz in Deutsch­land mit 1100 Teil­nehmern) vor dem Ter­min des Quelle Chal­lenge Roth (QCR) und eine große Kirch­weih-Ver­anstal­tung (die den Fest­platz benötigt) erzwin­gen diese Ter­minkon­stel­la­tion. Hinzu kommt, dass 3.500 Helfer auf diesen Ter­min “eingeschworen” sind. Eine Ter­min­vorver­legung vor weni­gen Jahren hat­te die Anzahl der Teil­nehmer drastisch sinken lassen und für reich­liche Unruhe gesorgt. Roth hat also sein Lehrgeld schon damals bezahlt.

TC wird sich deshalb von den Ver­anstal­tern in Frank­furt keinen neuen Ter­min an Stelle ein­er bewährten Ter­min­regelung aufzwin­gen lassen, wed­er an einem Run­den Tisch noch auf einem anderen Weg. Vielmehr wird TC weit­er­hin gegenüber der wichtig­sten Gruppe, den Triath­letinnen und Triath­leten, aber auch Poli­tik­ern und Medi­en den tat­säch­lichen Sachver­halt darstellen, dass näm­lich Roth auf dem Wege des Ver­drän­gungswet­tbe­werbes in Schwierigkeit­en gebracht wer­den soll.

Wir bit­ten deshalb alle Fre­unde des Langdis­tanzren­nens in Roth um Ver­trauen. Ein Start in Roth oder ein Besuch der Rennstreck­en am 14. Juli sind genau die richtige Antwort auf zweifel­hafte Expan­sions-Meth­o­d­en. Bei dieser Gele­gen­heit möcht­en wir uns bei allen bedanken, die bish­er gemailt, gefaxt und tele­foniert haben. Ins­beson­dere bedanken wir uns für zahlre­iche Zus­tim­mung in US-amerikanis­chen Inter­net-Dien­sten und in großen deutschen Tageszeitun­gen. Wir geben natür­lich weit­er­hin unser bestes, denn Roth wird Roth bleiben!”

Her­bert Walchshöfer, Ver­anstal­ter

Die Fest­stel­lung des Tages passend zum The­ma am 5. Juni 2002 aus XTRI.COM: “Los­ing Roth would be like cycling los­ing the Tour the France”

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