Meditation lernen – 5 Tipps für einen wohltuenden Ritual

Meditation lernen – 5 Tipps für einen wohltuenden Ritual
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Mittlerweile wissen wir alle, wie wichtig Meditation für uns ist und dass es unserer Gesundheit unglaublich guttut, regelmäßig für ein paar Minuten in Stille zu verbringen. Doch seien wir mal ehrlich – die wenigsten Menschen schaffen es tatsächlich, Meditation in seinen festen Alltag zu integrieren.

  1. Fange klein an
  2. Vereinbare ein Meditations-Date mit dir selbst
  3. Vereinbare ein Meditations-Date mit dir selbst
  4. Keep it simple
  5. Lass dich von deinem Atem leiten
  6. Akzeptiere, wo du bist

Im Folgenden habe ich ein paar Mediation Tipps für dich zusammengestellt, die es dir als Anfänger einfacher machen, wirklich regelmäßig zu meditieren – auch wenn es nur ein paar Minuten Übung am Tag sind.

1. Meditieren lernen: Fange klein an

Einer der wichtigsten Tipps vorab: Übernimm dich nicht! Auch wenn du meinst, dass du mindestens 15 – 30 Minuten meditieren kannst (und das sicherlich auch stimmt) – es geht zunächst darum, Meditation zu einer neuen Gewohnheit zu machen. Dafür reicht es vollkommen, anfangs 5 Minuten zu meditieren, dies aber dann auch wirklich regelmäßig zu tun. Sobald Meditation ein fester Bestandteil deiner Alltag Routine ist, kannst du die Meditationszeit verlängern.

2. Meditation lernen: Vereinbare ein Meditations-Date mit dir selbst

Setze dir als Anfänger am besten gleich ein festes Ziel für deine Übungen: An welchen Tagen möchtest du meditieren? Vielleicht fängst du mit dreimal pro Woche an oder nimmst dir vor, an jedem Wochentag zu meditieren? Zu welcher Tageszeit passt Meditation am besten in deinen Zeitplan? Sobald du entschieden hast, wie oft und wann du meditieren möchtest, markiere dieses Date mit dir selbst fest in deinem Kalender.

3. Meditation lernen: Keep it simple

Vergiss den perfekten Meditationssitz – tatsächlich geht es beim Meditieren darum, deine Gedanken in einfachen Schritten zur Ruhe zu bringen. Du brauchst auch kein spezielles Meditationskissen, um „richtig“ zu meditieren. Nur zwei Dinge sind wichtig: Du solltest, wenn möglich, sitzen und nicht liegen, da die Gefahr hier groß ist, dass du einschläfst. Außerdem sollte deine Wirbelsäule bei der Übung aufrecht sein, damit Prana, die neue Energie, frei fließen kann. Wenn es angenehm für dich ist, kannst du dich im Schneidersitz auf deine Yogamatte, ein Kissen oder eine Decke auf dem Boden setzen. Alternativ kannst du auch einfach auf einem Stuhl meditieren. Versuche aber, dich nicht anzulehnen, da dies wieder Schlaffheit und Schläfrigkeit begünstigen würde. Deine Hände kannst du mit den Handflächen nach unten oder oben zeigend auf deinen Oberschenkeln ruhen lassen.

4. Meditatieren lernen: Lass dich von deinem Atem leiten

Die einfachste Art von Meditation ist es, dich auf deinen Atem zu konzentrieren. Spüre beim Einatmen, wie kühle Luft durch deine Nasenlöcher fließt, und beim Ausatmen, wie warme Luft hinausströmt. Alternativ kannst du dich auch darauf fokussieren, wie sich dein Bauch beim Einatmen leicht nach außen wölbt und beim Ausatmen wieder zurückgeht.

5. Meditation lernen: Akzeptiere, wo du bist

Anfangs wirst du dich oft selbst dabei ertappen, dass deine Gedanken schon wieder zu deiner To-Do Liste oder Sonstigem abgeschweift sind. Und das ist vollkommen normal und ok. Akzeptiere deine Gedanken, lass sie weiterziehen und lenke deine Aufmerksamkeit dann wieder auf deinen Atem. Du wirst sehen, dass es dir im Laufe deiner Meditationspraxis immer leichter fallen wird, ganz bei dir zu bleiben und zur Ruhe zu kommen.

Das war es schon. Wenn du diese 5 Tipps beherzigst, bin ich mir sicher, dass Meditation sehr bald auch fester Teil deines Alltags geworden ist!

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