Laufschuhe — Dein wichtigster Ausrüstungsgegenstand

Laufschuhe — Dein wichtigster Ausrüstungsgegenstand
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Als Läufer benötigt man nicht zwangs-läu­fig viele Aus­rüs­tungs­ge­gen­stände. Ein für dich passender Lauf­schuh ist aber der mit Abstand wichtig­ste Aus­rüs­tungs­ge­gen­stand.


Grundfunktion von hochwertigem Laufschuh

Passende Lauf­schuhe min­imieren das Risiko von Blasen, müde wer­den­den Füßen und ins­beson­dere Ver­let­zun­gen. Dabei gibt es nicht den besten oder ide­alen Lauf­schuh, son­dern immer nur den für dich am besten geeignet­sten. In ihrer Grund­funk­tion sollen Lauf­schuhe jedoch immer dämpfen, stützen und führen. Das Ver­hält­nis dieser drei Funk­tio­nen vari­iert je nach Kat­e­gorie des Lauf­schuhs. Dabei kann man Lauf­schuhe sowohl nach Her­ren- und Damen­schuhe, als auch nach den an sie gestell­ten Anforderun­gen und Ein­satzge­bi­eten kat­e­gorisieren, z.B. nach:

  • Neu­tralschuhe
  • Dämp­fungss­chuhe
  • Bewe­gungskon­rollschuhe
  • Sta­bilschuhe
  • Leicht­gewichtss­chuhe
  • Wet­tkampf­schuhe
  • Bar­fußschuhe
  • Trailschuhe

 

Die Richtige Laufschuh Auswahl ist wichtig

Der für dich passende Lauf­schuh ist von ein­er Rei­he von Fak­toren abhängig. Neben den primären Fak­toren, wie Geschlecht, Gewicht und Train­ingszu­s­tand, sind beson­ders die anatomis­chen Fak­toren, z.B. Fußab­druck, Fußaus­rich­tung (Abrol­lver­hal­ten), Schuh­größe und Vorver­let­zun­gen, von beson­der­er Bedeu­tung bei der Lauf­schuh­wahl. Zulet­zt fließen in die Wahl auch lauf­spez­i­fis­che Fak­toren, wie Zielset­zung, Train­ing­sum­fang, Lau­fun­ter­grund oder auch Jahreszeit mit ein.

 

Die Primäre Fak­toren:

  1. Geschlecht: Lauf­schuhe für Damen weisen geschlechtsspez­i­fis­che Unter­schiede auf. So ist beispiel­sweise der Mit­tel­fuß und Fersen­bere­ich meist schmaler geschnit­ten, wohinge­gen der Zehen­bere­ich meist bre­it­er aus­fällt. Damen-Lauf­schuhe weisen eine höhere Dämp­fung als Her­ren-Lauf­schuhe auf. Damen ver­fü­gen über eine weniger stark aus­geprägte Musku­latur und kön­nen daher Auf­prall Kraft schlechter auf­fan­gen.
  2. Gewicht: Dein Kör­pergewicht bee­in­flusst die Wahl des richti­gen Lauf­schuhs maßge­blich. Übergewichtige Läufer benöti­gen meist eine stärkere Zwis­chen­sohle mit größeren Dämp­fung­sein­heit­en, da der Schuh größere Stoßkräfte beim Auf­set­zen des Fußes abfed­ern muss. Bei leichteren Läufern kön­nte eine starke Zwis­chen­sohle jedoch die Flex­i­bil­ität zu stark ein­schränken.
  3. Train­ingszu­s­tand: Trainierte Läufer kom­men mit Lauf­be­las­tun­gen bere­its bess­er zurecht und benöti­gen spezielle Funk­tion­shil­fen beim Lauf­schuh (z.B. Dämp­fung) oft­mals im gerin­geren Maß. Grund­sät­zlich gilt für einen Lauf­schuh fol­gende Regel: So wenig Dämp­fung wie notwendig, so viel Flex­i­bil­ität wie es der Train­ingszu­s­tand zulässt.

 

Die Anatomis­che Fak­toren:

  1. Fußab­druck: Bei dem Fußab­druck unter­schei­det man 4 For­men. Zusät­zlich zum Nor­mal­fuß, gibt es den Spreiz‑, Senk- und Hohlfuß. Beim Nor­mal­fuß sind das Längs- und Quergewölbe nor­mal aus­ge­bildet. Es find­et eine opti­male Kraftverteilung und Abroll­be­we­gung statt. Der Senk­fuß (Plat­t­fuß) zeich­net sich durch ein abge­flacht­es Längs­gewölbe aus, sodass der Fußin­nen­rand meist tiefer als der Fußaußen­rand liegt. Die schwach aus­geprägte Fuß­musku­latur wird nicht sel­ten auf Bewe­gungs­man­gel zurück­ge­führt. Beim Spreiz­fuß ist das Quergewölbe stark abge­flacht, die Mit­tel­fuß­knochen wer­den nach außen gedrückt und der Vor­fuß wird bre­it­er. Oft­mals bilden sich dadurch schmerzhafte Schwie­len unter­halb der Grundge­lenke der zweit­en und drit­ten Zehe her­aus. Der Hohlfuß, der meist ange­boren ist, besitzt ein sehr hohes Längs­gewölbe, wodurch die auf­set­zen­den Fußteile (ins­beson­dere der Fußaußen­rand) stärk­er belastet wer­den und ver­mehrt Druckschmerzen auftreten. Diese Fußde­for­mitäten erfordern einen bes­timmten Lauf­schuh bzw. zusät­zliche Ein­la­gen. Allerd­ings sollte in vie­len Fällen auf eine Kor­rek­tur durch einen passenden Lauf­schuh verzichtet wer­den, da sich beispiel­sweise ein Senk­fuß mit richtigem Train­ing automa­tisch kor­rigieren lässt.
  2. Fußaus­rich­tung (Abrol­lver­hal­ten): Ein nor­males Abrol­lver­hal­ten beze­ich­net man als Prona­tion. Dabei weist der Fuß beim Abrollen einen leicht­en Knick nach innen auf bzw. dreht sich um seine Längsachse nach innen. Der äußere Fußrand hebt und der innere Fußrand senkt sich, ohne eine Verän­derung im Fersen­bere­ich. Wenn diese Einknick-Bewe­gung zu stark aus­geprägt ist, beze­ich­net man das als Über­prona­tion. Supina­tion stellt den gegen­teili­gen Fall dar. Für diese Fußfehlstel­lun­gen gibt es spezielle Lauf­schuhe mit Prona­tion­sstützen, die den Effekt der Über­prona­tion oder Supina­tion aus­gle­ichen.
  3. Schuh­größe: Obwohl die richtige Schuh­größe beim Schuhkauf immer wichtig ist, kommt ihr bei der Auswahl von Lauf­schuhen eine noch größere Bedeu­tung zu. Denn die richtige Größe ist wichtig, damit der Schuh nicht rutscht und sich Blasen bilden. Daher wer­den bei Lauf­schuhen auch halbe Größen zur Abstu­fung genutzt. Im Zehen­bere­ich sollte auf ca. eine Fin­ger­bre­ite Platz noch vorne geachtet wer­den, um Druck­stellen auf die Zehen zu ver­mei­den. Zu berück­sichti­gen ist das Anschwellen der Füße beim Laufen, was bis zu ein­er hal­ben Schuh­größe aus­machen kann. Da dieses Anschwellen auch im Tagesver­lauf erfol­gt, sollte die Anprobe von Lauf­schuhen eher im Laufe des Nach­mit­tags stat­tfind­en.
  4. Vorver­let­zun­gen: Beste­hende Vorver­let­zun­gen und dessen Krankheitsver­lauf nehmen oft­mals eine wichtige Rolle bei der Auswahl des richti­gen Lauf­schuhs ein. Beispiel­sweise kann die Häu­figkeit von Kniebeschw­er­den ein Indiz dafür sein, dass die Gelenk­ab­nutzun­gen sehr hoch sind und der Lauf­schuh mehr Dämp­fung geben müsste. Generell soll­test du bei Unsicher­heit die Krankheit gegenüber dem Fachverkäufer erwäh­nen, denn selb­st Prob­leme im Lenden­wirbel- oder sog­ar Hal­swirbel­bere­ich kön­nen ihre Ursache in einen falschen Lauf­schuh haben. Der Lauf­schuh bee­in­flusst auch den Lauf­stil, welch­er wiederum sehr unter­schiedliche Anforderun­gen an den Kör­p­er stellt.

 

Die Lauf­spez­i­fis­che Fak­toren:

  1. Zielset­zung: Die Lauf­schuhauswahl hängt auch davon ab, wofür du den Lauf­schuh ver­wen­den möcht­est. Wenn für du in einem Wet­tkampf jede Sekunde entschei­dend ist, ergeben sich andere Anforderun­gen an den Lauf­schuh, als wenn du vor­wiegend ein Train­ing mit exten­siv­en Dauer­läufen absolvieren möcht­est.
  2. Train­ing­sum­fang: Die Häu­figkeit und Länge dein­er Laufein­heit­en gibt Auf­schluss über die Belas­tun­gen, die auf deinen Kör­p­er wirken und darüber welche Kat­e­gorie von Lauf­schuhen für dich geeignet ist.
  3. Lau­fun­ter­grund: Das Laufen auf weichem Wald­bo­den erfordert beispiel­sweise einen Lauf­schuh mit weniger Dämp­fung, als es beim klas­sis­chen Straßen­lauf der Fall ist. Bei Bode­nuneben­heit­en empfehlen sich Lauf­schuhe mit besser­er Führung und Sta­bil­ität.
  4. Jahreszeit: Sel­ten nimmt auch die Jahreszeit eine Bedeu­tung bei der Lauf­schuhauswahl ein. Das kann z.B. der Fall sein, wenn du gerne im Win­ter auf gefrore­nen und teils glat­teren Unter­grün­den unter­wegs bist und dadurch pro­fil­ierte und bess­er gedämpfte Lauf­schuhe benötigst.

 

Laufschuhauswahl

Inzwis­chen gibt es eine Vielzahl ver­schieden­er Lauf­schuhe auf dem Markt, die von den Her­stellern mit immer neueren Sys­te­men und Tech­nolo­gien bewor­ben wer­den. Es gibt hier zwar grund­sät­zlich die Ten­denz, dass teurere Lauf­schuhe auch bess­er sind, aber das ist nicht aus­nahm­s­los der Fall. Meist find­en sich auch im mit­tel­preisi­gen Seg­ment geeignete Lauf­schuhe. Um ins­beson­dere die anatomis­chen Fak­toren bei der Lauf­schuhauswahl zu berück­sichti­gen, ist ger­ade für Lau­fan­fänger der Besuch eines Fachgeschäfts empfehlenswert. Dort wird mit Ihnen neben der Besprechung der obi­gen Fak­toren auch eine Lauf­ban­d­analyse durchge­führt, um Lauf­stil, Kör­per­hal­tung und Abrol­lver­hal­ten zu analysieren. Oft­mals wird die Auswer­tung der Lauf­ban­d­analyse mith­il­fe von Videomitschnit­ten zusam­men mit dem Kun­den vorgenom­men. Der Fachverkäufer wird Ihnen anschließend eine Lauf­schuhkat­e­gorie empfehlen und passende Lauf­schuhe vorschla­gen. Die Optik des Lauf­schuhs sollte im Ide­al­fall gar keine, kann aber früh­estens jet­zt eine Rolle bei der Kaufentschei­dung spie­len. Übri­gens ist es rat­sam seine alten Lauf­schuhe (falls vorhan­den) mitzubrin­gen. Anhand des Abnutzungsmusters kann der Fachverkäufer bere­its viele Infor­ma­tio­nen zum Abrol­lver­hal­ten deines Fußes erhal­ten.

Kaufe Lauf­schuhe abends. Dann sind deine Füße etwas angeschwollen. So ähn­lich wer­den Deine Füße auch beim Laufen sein. Es sind also deut­liche Unter­schiede zu nor­malen Turn­schuhen, die viele in der Freizeit tra­gen.

Vie­len Läufern ist nicht bewusst, dass die Halt­barkeit eines Lauf­schuhs nur rel­a­tiv kurz ist. Stark abhängig von der Kat­e­gorie und der Qual­ität des Lauf­schuhs sowie der nutzen­den Per­son sind es ca. 600 bis 1200 gelaufene Kilo­me­ter. Dem Lauf­schuh sieht man diese kurze Halt­barkeits­dauer in der Regel nicht an. Aber abge­laufene Außen­sohlen, Risse in der Zwis­chen­sohle oder eine Schief­stel­lung des Schuhs kön­nen ein­deutige Indizien sein. Nach­lassende Dämp­fung­seigen­schaften sind jedoch nur schw­er zu bemerken. Ins­ge­samt emp­fiehlt sich die Nutzung eines zweit­en Paars Lauf­schuhe, da die Fuß­musku­latur so unter­schiedlichen Reizen aus­ge­set­zt ist und ein­seit­i­gen Belas­tun­gen vorge­beugt wird.


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Bestandteile eines Laufschuhs

Ein Lauf­schuh beste­ht aus ein­er Vielzahl ver­schieden­er Ele­mente. Dazu zählt beispiel­sweise das Ober­ma­te­r­i­al, der Leis­ten, der Schaft, die Fersenkappe, die Außen­sohle, die Zwis­chen­sohle, die Dämp­fungse­le­mente sowie die Schuhzunge mit Schnür­bän­dern oder Klettver­schlüsse. Der Auf­bau und die Mate­ri­al­wahl bes­tim­men die Qual­ität des Lauf­schuhs. Der Leis­ten gibt dem Schuh seine Form, die durch eine leichte Biegung dem men­schlichen Fuß nachemp­fun­den ist. Der Schaft sollte am Fuß nur leicht anliegen, um dem Fuß aus­re­ichend Flex­i­bil­ität zu geben. An der Ferse sollte der Schaft hinge­gen sehr fest­sitzen, ohne am oberen Abschluss der Fersenkappe auf die Achil­lessehne zu drück­en. Im Bere­ich der Knöchel soll­ten weiche Schaum­stoff-Mate­ri­alen ver­ar­beit­et sein, um Scheuern und damit Blasen­bil­dung zu ver­hin­dern.

Die Zwis­chen­sohle ist eine Schicht zwis­chen Außen­sohle und Schuhein­lage, die unter anderem die Dämp­fungse­le­mente enthält. Je dün­ner diese ist, desto flex­i­bler, je dick­er, desto star­rer ist die Bewe­gung des Fußes im Lauf­schuh. Die Außen­sohle ist weitaus sta­bil­er, schw­er­er und damit auch halt­bar­er. Sie beste­ht meist aus Gum­mi und weist ein tiefes Pro­fil auf, was die Rutschan­fäl­ligkeit reduziert.

Eine weiche und dicke Schuhzunge soll den Druck der Schnür­bän­der (oder bei Lauf­schuhen für Triath­leten auch der Klettver­schlüsse) aus­re­ichend verteilen. Im oberen Zehen­bere­ich wer­den meist atmungsak­tive Mate­ri­alen ver­ar­beit­et, um einen Luftaus­tausch und Feuchtigkeitsab­trans­port zu gewährleis­ten. Zusät­zlich tra­gen ange­brachte Reflek­toren zur Sicher­heit im Straßen­verkehr bei.

 

Laufschuhe für leichte Läuferinnen

Der Lauf­s­port ist in den let­zten Jahrzehn­ten auch bei den Damen immer beliebter gewor­den. Was zunächst als Män­ner­domäne galt, hat heute auch viele weib­liche Fans, die täglich durch Straßen, Parks oder Waldge­bi­ete ihre Run­den ziehen. In den ver­gan­genen Jahren gal­ten Lauf­schuhe für Damen als kleinere Ver­sio­nen von Sports­chuhen für Män­ner. Durch Tests und Stu­di­en kon­nte jedoch eine neue Gen­er­a­tion an Lauf­schuhen für Damen auf den Markt gebracht wer­den, die ganz speziell auf den weib­lichen Fuß zugeschnit­ten sind. Viele Her­steller von Lauf­schuhen bieten nun auch Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen an, die speziell nach den Bedürfnis­sen an die weib­lichen Fans des Lauf­s­ports angepasst wur­den. Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen wer­den nicht nur nach einem speziellen Leis­ten gefer­tigt, son­dern unter­schei­den sich auch in der Dämp­fung zu den männlichen Sports­chuhen.

Die weib­liche Fuß­form unter­schei­det sich vom männlichen Gegen­part durch einen schmaleren Fersen­bere­ich im Ver­gle­ich zum Vorder­fuß. Dieses kör­per­liche Merk­mal sowie ein niedrigeres Kör­pergewicht bee­in­flussten die Sports­chuh-Her­steller in der Entwick­lung der Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen. Im Gegen­satz zu den Män­nern, brin­gen Frauen nicht nur weniger Muskel­masse, son­dern auch ein leichter­er Knochen­bau auf die Waage. Diese Erken­nt­nis hat auch die Her­stel­lung der Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen bee­in­flusst. Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen wur­den somit mit einem anderen Dämp­fungssys­tem im Fersen- und Vorder­fußbere­ich aus­ges­tat­tet, das diese geschlechtsspez­i­fis­chen Unter­schiede berück­sichtigt.

 

Die Lightweight-Laufschuhe

Die bekan­ntesten Her­steller der Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen, wie Puma, Adi­das oder Nike haben die indi­vidu­ellen Bedürfnisse ihrer weib­lichen Käuferin­nen in ihren Damen-Lauf­schuh-Kollek­tio­nen mitein­be­zo­gen und bieten eine große Auswahl an Light­weight-Schuhen an. Diese Leicht­gewichte unter den Sports­chuhen eignen sich beson­ders als Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen, da sie über eine weniger starke Dämp­fung ver­fü­gen und durch ihr extrem leicht­es Gewicht ein fed­er­le­icht­es Laufge­fühl garantieren. Für die Her­stel­lung dieser Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen wer­den oft­mals inno­v­a­tive High­tech-Mate­ri­alien ver­wen­det, die sich gewicht­sre­duzierend auf den Sports­chuh auswirken. Meist sind diese Mod­elle mit dün­neren Sohlen aus­ges­tat­tet und ver­fü­gen über eine min­i­male Dämp­fung, damit die Lauf­schuhe für leichtere Läuferin­nen nicht unnötig erschw­ert wer­den.

Soge­nan­nte Light­weight-Sports­chuhe eignen sich beson­ders gut als Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen, denn sie wur­den ohne beschw­erende Prona­tion­sstützen oder son­stige Sta­bil­ität­sein­sätze gefer­tigt. Die leichte Dämp­fung dieser Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen ermöglicht nicht nur ein besseres Gefühl für den Lau­fun­ter­grund, son­dern sorgt auch für ein natür­lich­es und unbeschw­ertes Laufge­fühl ohne den Fuß zu ermü­den.

 

Der Asics Laufschuh „Gel-Cumulus“

Ein beliebtes Mod­ell im Bere­ich der Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen ist der Asics „Gel-Cumu­lus“, ein Sports­chuh für Neu­tral­läuferin­nen, der mit der inno­v­a­tiv­en Twist-Gel-Dämp­fung aus­ges­tat­tet ist und somit auch für Läufe über län­gere Dis­tanzen geeignet ist. Dieser Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen ist mit ein­er spez­i­fis­chen Mit­tel­sohle aus­ges­tat­tet, die speziell nach den Bedürfnis­sen und Merk­malen eines Frauen­fußes geformt und ver­ar­beit­et wurde. Speziell gepol­stert und leicht gedämpft sorgt sie für ein natür­lich­es und leicht­es Laufen auch auf harten Asphaltwe­gen.

 

Der Asics Laufschuh „Gel-DS Trainer“

Ein weit­er­er Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen, der mehrmals als Test­sieger aus­geze­ich­net wurde, ist der Asics „Gel-DS Train­er“. Der „Gel-DS Train­er“ Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen zeich­net sich nicht nur durch sein geringes Gewicht aus, son­dern ist beson­ders flach. Mit diesem Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen kann man dur­chaus auch mal das Lauftem­po ver­stärken ohne einen höheren Kraftaufwand in Kauf nehmen zu müssen.

 

Der Adidas Laufschuh „Energy Boost ESM“

Ein weit­eres beliebtes Mod­ell der Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen ist der Adi­das „Ener­gy Boost ESM“. Der Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen ist mit dem inno­v­a­tiv­en Tech­fit ESM-4-Wege-Stretch-Ober­ma­te­r­i­al aus­ges­tat­tet und passt sich dem Fuß indi­vidu­ell an. Ein zusät­zlich­es Sta­bil­itätsmod­ul, das in den Mit­tel­fußbere­ich eingear­beit­et wurde, sorgt für aus­re­ichend Sta­bil­ität ohne den Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen unnötig zu beschw­eren. Die stra­pazier­fähige Sohle des Adi­das Lauf­schuhs für leichte Läuferin­nen eignet sich für den Ein­satz auf Straßen, leis­tet aber auch auf fes­ten Wald­we­gen dur­chaus ihre Dien­ste. Das Dämp­fungssys­tem des „Ener­gy Boost ESM“ ist speziell auf die Bedürfnisse der leicht­en Läuferin­nen angepasst und sorgt für eine aus­re­ichende Sta­bil­ität.

 

Der Mizuno Laufschuh „Wave Hayate“

Für Lieb­haberin­nen des Trail Run­nings im Bere­ich Lauf­schuhe für leichte Läuferin­nen ist der Mizuno „Wave Hay­ate“ eine gute Wahl. Der Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen ist nicht nur optisch ein Hin­guck­er, son­dern kann auch mit vie­len anderen inno­v­a­tiv­en High­lights auf sich aufmerk­sam machen. Der Trail Schuh für leichte Läuferin­nen ist mit ein­er beson­ders rutschfesten Sohle aus­ges­tat­tet, die auch bei Matsch und rutschigem Kies oder Geröll für einen guten Halt sorgt. Das Ober­ma­te­r­i­al ist aus beson­ders leicht­en High-Tech-Mate­ri­alien gefer­tigt, die den Fuß der Läuferin opti­mal schützen, jedoch nicht erschw­eren. Durch sein geringes Gewicht ist dieser Lauf­schuh für leichte Läuferin­nen auch für län­gere Dis­tanzen auf Wald- und Feld­we­gen geeignet.

 

Laufschuhe für schwere Läufer

Beim Kauf von Lauf­schuhen sollte immer auch das eigene Kör­pergewicht beachtet wer­den. Spezielle Lauf­schuhe für schwere Läufer sind nicht nur für Übergewichtige Läufer sin­nvoll.

Im All­ge­meinen sagt man, dass ein paar gute Lauf­schuhe ca. 1000 km hal­ten sollte. Danach ist die Dämp­fung in der Regel nicht mehr opti­mal und die Lauf­schuhe müssen aus­ge­tauscht wer­den. Was viele jedoch nicht wis­sen ist, dass die meis­ten Lauf­schuhe nur für leichte und mit­tel­gewichtige Läufer und Läuferin­nen konzip­iert sind. Eine Frau gilt, wenn es um Lauf­schuhe geht, bere­its ab einem Kör­pergewicht von rund 70 kg als schw­er, ein Mann ab 95 kg. Damit dürfte klar sein, dass spezielle Lauf­schuhe für schwere Läufer nicht nur für übergewichtige Sportler, son­dern auch für große Läuferin­nen und Läufer die richtige Wahl sind.

Allerd­ings gibt es auch Aus­nah­men von dieser Regel, wer beispiel­sweise beson­ders muskulös und dadurch entsprechend schw­er ist, belastet die Gelenke beim Laufen weniger, als ein übergewichtiger Läufer mit dem gle­ichen Kör­pergewicht. Es kann jedoch auch für muskulöse Läufer nicht von Nachteil sein, auf beson­ders sta­biles Lauf­schuh­w­erk zu acht­en.

 

Warum sind spezielle Laufschuhe für schwere Läufer wichtig?

Ein guter Lauf­schuh stützt und ent­lastet die Gelenke und fed­ert das Gewicht des Läufers durch eine gute Dämp­fung ab. Beim Laufen lastet ca. das Zwei- bis Dreifache des Kör­pergewicht­es pro Schritt auf den Gelenken. Dies macht beispiel­sweise bei ein­er 60 kg leicht­en Sportler nur 180 kg pro Schritt, bei ein­er 90 kg schw­eren Läufer jedoch bere­its 270 kg pro Schritt. An diesem Beispiel ist leicht ersichtlich, warum schwere Läufer unbe­d­ingt spezielle Lauf­schuhe benöti­gen.

 

Darauf sollten schwere Läufer beim Kauf von Laufschuhen achten

Immer mehr Her­steller haben spezielle Lauf­schuhe für schwere Läufer im Pro­gramm wie zum Beispiel die Fir­ma Asics mit dem „Gel Foun­da­tion“ und „Gel Nim­bus“ oder Brooks mit dem Mod­el „Beast“. Beim Kauf von Lauf­schuhen sollte man sich beson­ders als schwere Läufer in einem Fachgeschäft berat­en lassen und eventuell eine Lau­f­analyse auf einem Lauf­band machen lassen.

 

Laufschuhe Unterschiede für schwere Läufer von normalen Modellen

Lauf­schuhe für schwere Läufer sind teil­weise aus anderen Mate­ri­alien hergestellt, wie Mod­elle für leichte Läufer. Für die Dämp­fung wird ein fes­ter­er Schaum ver­wen­det. Im Fersen- und Vorder­fußbere­ich wird außer­dem auf eine stärkere Dämp­fung geachtet. Auch das Mate­r­i­al der Außen­sohle ist in der Regel etwas fes­ter, dies sorgt zum einen für höhere Sta­bil­ität beim Laufen und zum anderen für eine län­gere Lebens­dauer der Lauf­schuhe. Allerd­ings sind Lauf­schuhe für schwere Läufer immer auch etwas schw­er­er und steifer, deswe­gen soll­ten sie nicht von Läufern mit gerin­gerem Kör­pergewicht, als vom Her­steller emp­fohlen, getra­gen wer­den.

Laufschuhe für Plattfüße

Plat­tfüße sind eine häu­fig auftre­tende Fußanatomie bei eini­gen Men­schen. Das sollte aber kein Hin­der­nis sein, um nicht laufen gehen zu kön­nen. Men­schen mit Plat­tfüßen kön­nen eben­so joggen gehen wie Läufer mit nor­maler Fuß­form. Die Jog­gingschuhe sind dabei entschei­dend. Läufer mit der speziellen Fußanatomie Plat­t­fuß, brauchen lediglich spezielle Lauf­schuhe für Plat­tfüße.

 

Was sind Plattfüße?

Plat­tfüße gilt als eine Fußfehlstel­lung, die entwed­er ange­boren sein kann oder auch erst entwick­elt wer­den kann. Bei dieser Fehlstel­lung ist das Gewölbe von der Ferse bis zum Ballen qua­si einge­sunken. Im Zuge dessen kippt die Ferse sowie auch der Vor­fuß zum Fußaußen­rand hin ab. In extremen Fällen liegt die gesamte Fußfläche auf dem Boden auf. Das heißt, die gesamte Fußfläche ist platt. Deshalb auch Plat­tfüße.

 

Welche Laufschuhe eignen sich?

Wie bere­its erwäh­nt, stellt das Laufen oder Joggen mit Plat­tfüßen kein Prob­lem dar. Solche Läufer benöti­gen ein­fach nur die richti­gen Lauf­schuhe für Plat­tfüße. Solche Lauf­schuhe helfen Läufern dabei trotz Plat­tfüße ohne Prob­leme und mit voller Leis­tung laufen gehen zu kön­nen.

Lauf­schuhe für Plat­tfüße haben ganz bes­timmte Eigen­schaften. Bei Plat­tfüßen fehlt in erster Lin­ie die natür­liche Dämp­fung durch die eigene Fuß­musku­latur. Deshalb ist es für Läufer mit Plat­tfüßen sehr wichtig, Lauf­schuhe mit guter Dämp­fung zu wählen. Vor allem empfehlen sich für Lauf­schuhe für Plat­tfüße Sta­bilschuhe oder Bewe­gungskon­trollschuhe. Bei­de soll­ten, wie gesagt, eine aus­re­ichende Dämp­fung haben.

Ein inten­sives Lauf­train­ing ist auch mit Plat­tfüßen möglich. So kön­nte sich ein Läufer mit Plat­t­fuß the­o­retisch eben­so gut weit­er­en­twick­eln wie ein Läufer ohne jegliche Fußfehlstel­lung und sich zum soge­nan­nten Nat­ur­al Run­ning – bar­fuß laufen – vorar­beit­en. Das wäre auch für Plat­tfüße eine tolle Alter­na­tive. Allerd­ings nur, wenn man gut train­in­ert ist.

 

Passende Schuheinlagen

Neben den richti­gen Lauf­schuhen für Plat­tfüße gibt es noch eine andere Alter­na­tive: passende Schuhein­la­gen. Diese Meth­ode wird bei Plat­tfüßen gerne und oft genutzt. Viele Men­schen kaufen sich passende und bequeme Lauf­schuhe, welche nicht zu weit aber auch nicht zu eng sein soll­ten, und lassen sich dann ganz indi­vidu­ell Ein­la­gen anfer­ti­gen. Wichtig ist, dass die Ein­la­gen per­fekt an den Fuß aber auch an den Lauf­schuh angepasst sind.

Einige Läufer mit Plat­t­fuß möcht­en sicherge­hen, dass die Schuhe nach­her mit Ein­la­gen trotz­dem noch sehr gut passen. Dann emp­fiehlt sich zuerst die Schuhein­la­gen zu kaufen und diese dann zum Schuhkauf mitzunehmen.

Beim Kauf von Ein­la­gen ist auf jeden Fall zu erwäh­nen, dass man diese bei einem Experten anfer­ti­gen lassen sollte. Denn hat man sowieso schon eine Fußfehlstel­lung, sollte man nicht das Risiko einge­hen, diese noch zu fördern oder gar ander­weit­ige Ver­let­zun­gen wegen falsch­er Behand­lung her­vorzu­rufen.

 

3 geeignete Modelle für deine Plattfüße

Um Läufern mit Plat­t­fuß eine genaue Rich­tung vorzugeben, haben wir fol­gend einige Mod­elle der Jog­gingschuhe für Plat­tfüße aufge­lis­tet.

  • Der „Brooks Adren­a­line GTS 13“ ist ein klas­sis­ch­er Sta­bilschuh mit ein­er guten Dämp­fung und ein­er tollen Pass­form. Dieser Lauf­schuh eignet sich her­vor­ra­gend für Läufer mit Senk- oder Plat­t­fuß.
  • Der „Asics Gel-Kayano 26“ ist eben­so sehr geeignet als Schuh der Kat­e­gorie „Lauf­schuhe für Plat­tfüße“. Auch dieser Lauf­schuh ist ein Sta­bilschuh und wartet mit ein­er sehr guten Dämp­fung auf. Er bietet wirk­lich max­i­malen Dämp­fungskom­fort und außer­dem eine hohe Sta­bil­ität.
  • Der „Nike Air Zoom Odyssey“ zählt eben­falls zu den Sta­bilschuhen mit sehr guter Dämp­fung. Die Dämp­fung ist in alle Bere­iche des Schuhs inte­gri­ert und bietet somit opti­malen Dämp­fungskom­fort. Dieser Lauf­schuh ist abso­lut für Läufer mit Plat­t­fuß geeignet.

 

Gute Laufschuhe bei Knieschmerzen

Jed­er Läufer braucht gute Lauf­schuhe, vor allem benötigt er die richti­gen Lauf­schuhe, wenn er spezielle Erkrankun­gen oder Schmerzen hat. Gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen sind beson­ders wichtig. Schließlich wer­den die Knie, die Gelenke ins­ge­samt, sehr stark beim Joggen beansprucht. Deshalb sollte man sich bei der Suche nach guten Lauf­schuhen bei Kni­eschmerzen genau informieren und eine passende Auswahl tre­f­fen.

 

Die richtige Suche

Hat ein Läufer bere­its Knieprob­leme, möchte aber trotz­dem sein Lauf­train­ing regelmäßig absolvieren, sollte er sich vorher auf die Suche nach den guten Lauf­schuhen bei Knieprob­le­men machen. Hier­bei ist es wichtig, richtig zu suchen und nicht ein­fach irgendwelche Lauf­schuhe zu kaufen, nur weil sie vielle­icht ger­ade im Ange­bot sind.

Es emp­fiehlt sich in jedem Fall, in ein Fachgeschäft zu gehen und sich von einem Experten gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen zeigen zu lassen. In solch einem Geschäft wird meis­tens eine soge­nan­nte Lau­f­analyse durchge­führt. So wer­den bei einem Läufer Anatomie, Kör­per­hal­tung, Gan­gart sowie Fehlstel­lun­gen oder Erkrankun­gen unter­sucht. Eine solche Analyse zeigt detail­lierte Infor­ma­tio­nen über den Läufer auf. Der Verkäufer wählt schließlich für den Läufer anhand der Ergeb­nisse der durchge­führten Lau­f­analyse gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen aus. Das wer­den dann, wenn vom Experten alles genau beachtet wurde, die per­fekt passenden Lauf­schuhe bei Knieprob­le­men sein.

 

Das richtige Dämpfungssystem

Beim Laufen wird beson­ders das Knie stark beansprucht. Es beugt und streckt sich sowie kippt und ver­dreht sich auch. Bei der Auswahl von guten Lauf­schuhen bei Kni­eschmerzen ist diese Beanspruchung auf jeden Fall zu berück­sichti­gen.

Jed­er Läufer ist anders und so ist auch jedes Knie und jede Kniebe­we­gung beim Laufen ver­schieden. Dementsprechend braucht jed­er Jog­ger mit Knieprob­le­men auch einen anderen, indi­vidu­ell passenden Lauf­schuh. Die meis­ten Lauf­schuhe sind heutzu­tage sehr flex­i­bel und das ist im Fall von Kni­eschmerzen auch beson­ders wichtig.

Gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen gibt es einige. Wie gesagt, sind sie nach der indi­vidu­ellen Beschaf­fung des Kör­pers eines Läufers auszuwählen. Bei Mod­ellen an guten Lauf­schuhen bei Kni­eschmerzen ist vor allem auf die Dämp­fung zu acht­en. Diese ist von großer Bedeu­tung und muss an den Läufer mit Knieprob­le­men angepasst sein. Dabei ist nicht immer eine sehr starke Dämp­fung von Vorteil. Sowohl eine zu geringe als auch eine zu starke Dämp­fung kann bei Knieprob­le­men schädlich sein.

Bei ein­er zu gerin­gen Dämp­fung ist die Belas­tung für die Gelenke beim Laufen viel zu groß. Der Druck wird zu wenig abgefed­ert und wird direkt an das Bein und somit an die Gelenke weit­ergegeben. Das ist für das Knie natür­lich über­haupt nicht gut.

Bei ein­er zu starken Dämp­fung wer­den die Gelenke zu wenig belastet. Auch das kann nicht gut für das Knie sein. Die Muske­lar­beit und Beweglichkeit der jew­eili­gen Kör­per­stellen wer­den durch die zu hohe Dämp­fung abgenom­men und das kann dann ganz schnell zu ein­er Erschlaf­fung der Musku­latur und der Beweglichkeit führen.

Welche Dämp­fung für gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen let­z­tendlich für den jew­eili­gen Läufer geeignet ist, kann nur ein Experte zusam­men mit dem Läufer her­aus­find­en.

Passende Einlagen

Ein wichtiger Fak­tor, der nicht außer Acht gelassen wer­den sollte, ist das Mitein­beziehen von Ein­la­gen. Gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen kön­nen oft auch mit Ein­la­gen aus­ges­tat­tet wer­den. Je nach Beschaf­fen­heit des Kör­pers eines Läufers kön­nen Ein­la­gen in die Lauf­schuhe einge­set­zt wer­den und somit Knieprob­leme, die durch das Laufen verur­sacht wer­den, ver­ringern.

 

Abgenutzte Laufschuhe sofort aussortieren

Oft­mals entste­hen Kni­eschmerzen durch abgenutzte Lauf­schuhe. Fällt einem Läufer irgend­wann auf, dass er Kni­eschmerzen durch das Joggen bekommt, sollte er sich darüber Gedanken machen, ob die Lauf­schuhe vielle­icht doch schon zu alt und abgenutzt sind. Ist das so, kann es näm­lich zu starken Knieprob­le­men kom­men. Lauf­schuhe bei Knieprob­le­men soll­ten dem­nach immer top in Schuss sein und auf keinen Fall jahre­lang gebraucht wer­den.

 

Die idealen Modelle

Gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen sind beispiel­sweise der ASICS „Gel-Kayano 25“ und der Brooks Her­ren „Glyc­erin 16“. Bei­de Schuhe sind gute Lauf­schuhe bei Kni­eschmerzen und durch ihr her­vor­ra­gend aus­gear­beit­etes Dämp­fungssys­tem abso­lut für Läufer mit Knieprob­le­men geeignet. Mit diesen Schuhen wer­den die Knie nicht zu stark, aber auch nicht zu ger­ing belastet und somit opti­mal in die Beanspruchung mit ein­be­zo­gen.

In jedem Fall sollte allerd­ings jed­er Läufer die Lauf­schuhe vorher genau testen, um zu wis­sen ob sie dem Knie gut­tun oder nicht. Schließlich ist es vor allem wichtig, dass der Läufer sich in den Lauf­schuhen wohlfühlt und beim Laufen sowie nach dem Laufen keine Kni­eschmerzen hat.

 

Fazit

Die Schuhe sind der wichtig­ste Aus­rüs­tungs­ge­gen­stand eines Läufers. Sie dienen dem Schutz der Füße vor Außenein­wirkun­gen – aber noch mehr der Sta­bil­isierung der Fußge­lenke und der Dämp­fung.

Den per­fek­ten Lauf­schuh gibt es nicht. Jed­er Läufer­typ benötigt andere Schuhe. Wichtig ist das Gewicht, die Fuß­form und der Lauf­stil.

Laufe auf jeden Fall ein Stück mit den Schuhen – auf dem Lauf­band und wenn es geht auch auf der Straße.

Achte darauf, dass alles gut sitzt und nicht drückt. Mit diesen Lauf­schuhen wirst du noch viele Kilo­me­ter gemein­sam ver­brin­gen. Nur wenn du 100%ig zufrieden bist, dann wird der Schuh dir gute Dien­ste erweisen.

 


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