Den Bauchspeck durch Muskeln ersetzen

Den Bauchspeck durch Muskeln ersetzen

Diäten versprechen den Anwendern wahre Wunder, mit Pillen soll der Bauchspeck praktisch über Nacht verschwinden und gerade im Web kursieren viele Gerüchte zum Abnehmen am Bauch. Diäten können helfen. Aber häufig setzt hier der berüchtigte Jo-Jo-Effekt ein. Denn wer will seine Ernährung schon auf Dauer dermaßen einseitig gestalten oder in anderer Weise einschränken? Es ist jedoch eine Tatsache, dass Muskeln das Bauchfett verbrennen. Diese müssen nämlich mit Nährstoffen versorgt werden. Der Mix aus gesunder Ernährung und sportlicher Betätigung, auch wenn dies viele nicht gerne lesen, führt zum flachen Bauch.

7 Tipps um den Bauchspeck zu verabschieden

Die nachfolgenden Ratschläge, welche einen flachen Bauch versprechen, enthalten Tipps zur Ernährung und zur sportlichen Betätigung. Weitere hilfreiche Tipps können auf dieser Seite nachgelesen werden.

1. Natürliche Lebensmittel bei der Ernährung bevorzugen

Was die Natur uns schenkt ist für den Bauch hervorragend geeignet. Obst, Nüsse, Gemüse und auch Kräuter regen den Stoffwechsel an und sorgen dadurch für ein Dahinschmelzen des Bauchspecks. Eine natürliche Zwischenmahlzeit ist daher jeder Süßigkeit vorzuziehen.

2. Auf künstliche Lebensmittel weitestgehend verzichten

Gemeint sich hauptsächlich Fertiggerichte wie Pizzen, Hamburger oder Hot Dogs. Aber auch Süßigkeiten werden hier angesprochen. Denn es ist bekannt, dass diese Nahrungsmittel, durch chemische Zusätze, einen ganz bestimmten Geschmack auslösen sollen. Dass dies auf Dauer nicht gesund ist und sogar Krankheiten verursachen kann, sollte bekannt sein. Hin und wieder einmal eine Pizza ist natürlich unschädlich.

3. Training mit Spaß fördert das Durchhaltevermögen

Die zusätzliche körperliche Betätigung wird auch bei vielen Diäten empfohlen. Häufig wird gleich die passende Sportart genannt. Leider empfinden viele Menschen diese Betätigung mehr als Folter, denn als Spaß. Um den Bauchspeck verschwinden zu lassen, ist ein reger Stoffwechsel nötig. Die Art der Bewegung ist erst einmal untergeordnet. Es muss also nicht zwingend ein Ausdauersport betrieben werden. Wer seinen Spaß am Tanz oder an der Gymnastik hat, der sollte sich darauf stürzen.

4. Auf Weißmehl und Zucker verzichten

Um das Bauchfett zur reduzieren, sollten diese beiden Zusätze gemieden werden. Es ist erstaunlich in wie vielen Lebensmitteln sie vorkommen. So müssen auch die Süßigkeiten nicht gemieden werden. Es gibt tatsächlich Schokolade ohne Zucker und dafür mit 80 Prozent Kakao. Diese wäre das Erreichen eines flachen Bauches weniger schädlich.

5. Gewichtszunahme sollte nicht entmutigen

Was sich zunächst paradox anhört, hat Hand und Fuß. Muskeln wiegen mehr als Fett. Wer durch sein Training also Muskeln aufbaut, der nimmt anfänglich vielleicht sogar zu – aber die Bauchmasse wird dadurch nicht mehr werden! Also durchhalten.

6. Regelmäßiges Training als Schlüssel zu weniger Bauchfett

Ein tägliches Training von je 20 Minuten ist der perfekte Einstieg, um den Stoffwechsel dauerhaft anzukurbeln. Aber diese Intensität ist nicht zwingend vorgeschrieben. Mindestens vier Mal wöchentlich sollte sich aber körperlich betätigt werden.

7. Kraftübungen unterstützen die Fettverbrennung

Kraftsportler sind meist für einen schlanken Bauch bekannt. Dies hat natürlich seinen Grund. Der Stoffwechsel der Muskeln wird durch Krafttraining am besten angeregt. Für den Einstieg kann darauf verzichtet werden, wer dauerhaft auf einen flachen Bauch setzt, der sollte sich aber auch ein paar Hanteln anschaffen.


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