Auch in der dunklen Jahreszeit fit in den Tag starten

Auch in der dunklen Jahreszeit fit in den Tag starten
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Ger­ade bei den käl­testen Tem­per­a­turen und lan­gen dun­klen Stun­den fällt es vie­len Men­schen schw­er, mor­gens gut gelaunt aufzuste­hen und fit in den Tag zu starten.

Der Start in den Tag beginnt schon am Abend

Wichtig, um in der Frühe gut auf­ste­hen zu kön­nen, ist es, sich ein regelmäßiges Schlafenge­hen anzugewöh­nen. Dabei ist noch lange nicht das Märchen gemeint, dass die Stun­den vor Mit­ter­nacht die gesün­desten für den Schlaf seien, son­dern schlicht, dass jemand, der regelmäßig mor­gens sehr früh auf­ste­hen muss auch dementsprechend um eine gewohnte Uhrzeit schlafen gehen sollte und nicht mal drei Stun­den früher und dann wieder vier Stun­den später.

Höre auf deine innere Uhr

Der Kör­p­er braucht eine gewisse Regelmäßigkeit und kann nach ein­er Weile dann auch schneller um die gewohnte Zeit in den Schlaf fall­en und ist damit wesentlich entspan­nter, wenn es mor­gens heißt, dass er auf­ste­hen muss, denn auch daran hat er sich dann gewöh­nt. Der Men­sch ist eben doch ein Gewohn­heit­sti­er. Ger­ade wenn mor­gens noch alles dunkel ist, braucht der Kör­p­er etwas länger, um in seine gewohnte Schnel­ligkeit zu kom­men – was bedeutet, dass jed­er diese Zeit auch ein­pla­nen sollte, um nicht während des Früh­stücks oder schon beim Anziehen in absolute Hek­tik zu ver­fall­en.

Wasser sorgt für ein Schwung von innen

Wer dann nach dem Auf­ste­hen zu einem kühlen Glas Wass­er greift und dieses auch kom­plett aus­trinkt, der kurbelt seinen Stof­fwech­sel an und sorgt dafür, dass der Kör­p­er langsam in Gang kommt. Ich glaube, dass kein­er wirk­lich bei Minus­graden lange am Fen­ster ste­hen möchte, von daher reicht ein kurzes Stoßlüften auch vol­lkom­men, um den Schlaf aus dem Schlafz­im­mer zu vertreiben und den Kopf mit genü­gend Sauer­stoff zu ver­sor­gen, um die Auf­gaben des Tages mit neuer Energie zu durch­denken.

Wer sich beim Auf­ste­hen ein biss­chen alleine fühlt, der sollte nicht ver­säu­men, sich von seinem Radio weck­en zu lassen. Eine Melodie am Mor­gen weckt auch viel angenehmer als das nervige Dauer­piepen eines Weck­ers. Wer es dann noch schafft, zum Früh­stück nicht nur schnell zum Bäck­er zu huschen, son­dern tat­säch­lich frisches Obst oder Gemüse zu sich nimmt – damit ist nicht die Salat­beilage auf einem Salami­brötchen gemeint – der ist gut gewapp­net, um frisch in den Tag zu starten und hat auch noch seinen Kör­p­er gegen die kalte Jahreszeit gewapp­net.

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